Medien

3 Lipizzaner und ein Stier

Die Stimmen aus „Ferdinand – Geht stierisch ab!“ – Mirjam Weichselbraun, Simon Schwarz & Florian Danner im hello familiii Interview

Der kleine Ferdinand (Stimme im Original: John Cena, deutsche Stimme: Daniel Aminati)  ist kein typischer Kampfstier. Er mag sich nciht mit seinen Altersgenosse auf der spanischen Farm „El Torro“ balgen und für ein späteres Leben als Kampfstier üben – viel lieber kümmert er sich um die Blumen der Farm, denn Ferdinand liebt nichts so sehr wie den Geruch von Blumen. Als sein geliebter Vater nicht mehr von einem Stierkampf heimkehrt, flüchtet Ferdinand. Er wird von der kleinen Nina und ihrem Vater aufgenommen und wächst zu einem stattlichen Bullen heran. Doch eines Tages fangen Stierjäger Ferdinand ein und bringen in auf die Farm auf der er einst geboren wurde. Dort soll er auf einen wichtigen Kampf in der Madrider Arena vorbereitet werden und trifft auf die Bewohner der Farm: die geschwätzige Ziegen Elvira (Kate McKinnon/Bettina Zimmermann), seine einstigen Jugendfreunde, mittlerweile ebenfalls zu prächtigen Bullen herangewachsen. Eines Tages kommt der berühmteste Torrero Spaniens auf die Farm um einen Bullen für seinen letzten großen Kampf auszuscuhen. Er wählt ausgerechnet der friedvollen Ferdinand – gemeinsam mit seinen neuen freunden beschließt der Stier schließlich eine gewagte Flucht.

Filmstill „Ferdinand – geht stierisch ab!“

Die Stimmen hinter den Animationstieren

Sie sind im berührend-unterhaltsamen Animationsfilm „Ferdinand – Geht stierisch ab!“ (jetzt im Kino) die drei arroganten Lipizzaner der Farm: Moderatorin Mirjam Weichselbraun, Schauspieler Simon Schwarz und Moderator Florian Danner. Stute Sissi und die beiden Hengste Franz und Josef machen Ferdinand und seinen stierischen Freunden das Leben schwer – und wollen eine Flucht um jeden Preis verhindern. Im hello familiii Interview erzählen die drei österreichischen Sprecher der deutschen Filmfassung was die Herausforderung bei ihrer Arbeit war, wer ihre liebste Figur aus dem Film ist und warum man als Erwachsener auch alleine in einen Animationsfilm gehen kann.

 

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